560 Palmbuschen im Zeichen des Miteinanders

Bei der traditionellen Palmbuschen-Aktion der Arbeitsgruppe Freistadt/Unterweißenbach haben Beschäftigten, Mitarbeiter*innen, Zivildiener, Angehörige und freiwillige Helfer zusammengeholfen. Dabei wurden 560 Palmbuschen gebunden, deren Erlös Menschen mit Beeinträchtigung zugutekommt.

Die traditionelle Palmbuschen-Aktion der Arbeitsgruppe Freistadt/Unterweißenbach der Lebenshilfe OÖ ist in Freistadt ein fixer Bestandteil im Jahreskreis. Das Motto dabei lautet: „Wir machen eine gute Tat bei der Herstellung und Sie unterstützen uns riesig durch die Spende“, erklärt Willi Hießl, Obmann der Arbeitsgruppe Freistadt/Unterweißenbach.

Gemeinschaftsarbeit

Bereits eine Woche vor dem Palmsonntag wurde bei Schönwetter im Garten der Lebenshilfe-Werkstätte Freistadt mit den Vorbereitungen begonnen. Beschäftigte, Mitarbeiter*innen und Zivildiener haben mit Rita Kreindl, Obmann-Stellvertreterin der Arbeitsgruppe Freistadt, das Material für die Palmbuschen geschnitten. Die Palmbuschen wurden dann von Angehörigen, Eltern und Freunden gebunden. Das Ergebnis war überwältigend. 560 Palmbuschen standen nun zum Verkauf zu Verfügung.

Am Freitag und Samstag vor dem Palmsonntag konnte man gegen freiwillige Spenden diese Puschen erwerben. Karl Lengauer spendete zusätzlich 50 große Palmbuschen, die ebenfalls gegen eine freiwillige Spende zugunsten der Lebenshilfe verkauft wurden. Der Verkaufsstand wurde von der Stadtgemeinde Freistadt zur Verfügung gestellt. „Der Erlös war sehr erfreulich und die gemeinsame Arbeit hat sich gelohnt“, freut sich Willi Hießl.

560 Palmbuschen im Zeichen des Miteinanders

Die 560 Palmbuschen entstanden unter Mitwirken von vielen Helfer*innen.

6.4.2023