Neue Interessenvertreter im Lebenshilfe-Wohnhaus St. Peter gewählt

Mit Elmar Wipplinger und Christoph Pichler als Stellvertreter wurden zwei Bewohner des Lebenshilfe-Wohnhauses St. Peter am Wimberg als Interessenvertreter gewählt. Gemeinsam setzen sie sich auch überregional für die Anliegen ihrer Mitbewohner: innen ein.

In den Einrichtungen der Lebenshilfe Oberösterreich wird Mitbestimmung großgeschrieben. Bei der Wahl der Interessenvertretung im Wohnhaus St. Peter wurden Elmar Wipplinger und Christoph Pichler als sein Stellvertreter für die kommenden vier Jahre gewählt. Sie setzen sich ab sofort aktiv für die Anliegen ihrer Mitbewohner: innen ein. Unterstützt werden sie von Mitarbeiter: innen des Wohnhauses. Die Interessenvertreter-Wahlen finden im 4-Jahres Rhythmus statt.

Stimme der Bewohner: innen

Als direkte Ansprechpersonen kümmern sich die beiden um Wünsche und Beschwerden. Darüber hinaus organisieren Wipplinger und Pichler die Hausbesprechungen. Die Interessenvertreter engagieren sich auch über das Wohnhaus hinaus. Sie nehmen an regionalen und überregionalen Treffen teil, darunter ein jährliches Vernetzungstreffen aller Interessenvertreter sowie regelmäßige Zusammenkünfte in Oberösterreich. Dort werden aktuelle Themen diskutiert – etwa die Forderung nach einer fairen Entlohnung anstelle von Taschengeld.

Zukunftspläne

Wipplinger und Pichler haben sich für die Zukunft einiges vorgenommen. Geplant ist unter anderem ein Austausch mit der Organisation ARCUS. Ein besonderes Highlight soll das zweitägige Wikinger-Fest werden bei dem der Garten des Wohnhauses in ein Wikingerlager verwandelt wird.

Neue Interessenvertreter im Lebenshilfe-Wohnhaus St. 
Peter gewählt

Elmar Wipplinger (hinten) und Christoph Pichler (vorne) vertreten als gewählte Interessenvertreter die Anliegen ihrer Mitbewohner:innen im Lebenshilfe-Wohnhaus St. Peter am Wimberg.

16.4.2026