Mithilfe bei der Gartenarbeit. Begleitung zum Milchholen und in die Musikschule. Verkauf beim Adventmarkt. Eine Reihe von Ehrenamtlichen engagieren sich mit ganz unterschiedlichen Tätigkeiten für die Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung, die in der Lebenshilfe-Werkstätte Bad Ischl beschäftigt sind. Dafür wurde beim jährlichen traditionellen Ehrenamtstag gedankt. Die ehrenamtliche Arbeit ist eine wichtige Unterstützung für die Lebenshilfe-Werkstätte. Weitere freiwillige Mitarbeiter:innen sind immer willkommen.
Beim 20. Vöcklataler Volkslauf Fornach ging es nicht nur um gute Zeiten und sportliche Leistungen – auch der soziale Gedanke kam nicht zu kurz. Erstmals wurde ein Inklusionslauf angeboten, bei dem Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam an den Start gingen. Dabei: Mitarbeiter:innen, Beschäftigte und Freiwillige der Lebenshilfe Oberösterreich. Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und gelebte Inklusion.
Laufen für den guten Zweck: Schüler:innen erlaufen über 2.500 Euro für die Lebenshilfe OÖ in Gmunden
Fünf Schülerinnen der sechsten Klasse des BRG/BORG Schloss Traunsee organisierten einen erfolgreichen Spendenlauf zugunsten der Lebenshilfe Oberösterreich in Gmunden.
Verpackungs- und Sortierarbeiten, Kuvertieren und Bündeln von Postsendungen und deren Versand. Die Lebenshilfe-Werkstätte Vöcklabruck 2 Öttl-Straße ist ein zuverlässiger Partner für die Erledigung verschiedener Aufträge. Aktuell gibt es wieder freie Kapazitäten und die Werkstätte ist auf der Suche nach neuen Aufträgen.
Die Werkstätte der Lebenshilfe Oberösterreich in Bad Ischl lädt am 27. Juni wieder zum großen Flohmarkt ein. Der Erlös kommt Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung, die in der Werkstätte beschäftigt sind und im Lebenshilfe-Wohnhaus leben, zu Gute. Die Einnahmen sollen deren Teilnahme an den Special Olympics 2026 unterstützen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Mit einem vorbildlichen Sozialprojekt setzen Schüler:innen der Berufsschule Ried im Innkreis ein starkes Zeichen für gelebte Solidarität und Umweltschutz. Gemeinsam mit der Werkstätte Eggerding der Lebenshilfe Oberösterreich riefen sie eine Pfandflaschen-Sammelaktion ins Leben. Diese stärkt nicht nur das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, sondern bietet Menschen mit Beeinträchtigung auch eine neue Beschäftigungsmöglichkeit.
Ernst Meissner war einer der ersten Menschen mit Beeinträchtigung, die 1971 in der allerersten Werkstätte der Lebenshilfe Oberösterreich in Vöcklabruck aufgenommen wurden. Nun geht der rüstige 69-Jährige in Pension. Neben seiner Leidenschaft fürs Weben hält ihn vor allem ein Hobby jung – die Ahnenforschung. Diese möchte er in der Pension gerne gemeinsam mit anderen Interessierten weiterverfolgen und freut sich über Gleichgesinnte, die mit ihm auf Spurensuche in die Vergangenheit gehen möchten.
Im Zuge des Jahresthemas „Mit Herz & Haund – für a Mitanaund“ legt die Landjugend OÖ ein besonderes Augenmerk auf soziale Themen. In Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe OÖ fanden im Frühling über 20 Aktionen von Landjugendgruppen mit verschiedenen Lebenshilfe-Standorten in ganz Oberösterreich statt. Die Begeisterung bei den bereits gemeinsam verbrachten Stunden ist auf beiden Seiten – bei den Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und den Jugendlichen – groß. Gemeinsam werden bei den Aktionswochen Begegnungen von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung geschaffen und die Inklusion in der Gesellschaft vorangetrieben.